Radio Eviva
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6343 Rotkreuz

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Die Stimmen von Radio Eviva stellen sich Ihnen vor. Schauen Sie vorbei.

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Eviva-Mitgliedertag vom Donnerstag, 30. Juni 2016

Heute ist es wieder sowei und das Programm gehört zu weiten Teilen Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer. Es findet wieder der spezielle Eviva-Mitgliedertag statt.

Erfahren Sie wiederum die neusten Informationen von Radio Eviva, geniessen Sie die ausgewählte Musik und helfen Sie, damit Radio Eviva auch weiterhin für Sie ein vielfälltiges Programm präsentieren kann.

Vielen Dank an alle neuen und bestehenden Eviva-Mitglieder, Spender und Gönner von Radio Eviva.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Vergnügen mit Radio Eviva.


Ihr Radio Eviva-Team



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Spendenkonto: 87-711016-7

Lautend auf: Radio Eviva AG, 6343 Rotkreuz

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Radio Eviva zurück zu Radio Central – und weiterhin auf Digitalradio DAB+

29. Juni 2016: Die Trägerschaft von Radio Eviva mit Sepp Trütsch, Beat Diener und Christian Kuhn hat sich entschieden – die Konzession an das Bakom zurück zu geben. Radio Eviva wird an den früheren Inhaber Radio Central zurück veräussert. Die Gründe dafür sind vielfältig. Eine erfolgreiche Werbevermarktung konnte, wie schon in der ganzen Geschichte von Eviva, nicht oder ungenügend aufgebaut werden. Radio Eviva soll in einem vorhandenen Vermarktungsumfeld und seinen Eviva-Mitgliedern und HörerInnen weiterhin erhalten bleiben.  Von den damals konzessionierten DAB+ Radios, war Radio Eviva noch das letzte in Betrieb befindliche Radio mit DAB-Konzession. Radio Eviva musste auch damit rechnen, dass mit Auslauf der Konzession auch keine DAB-Radios im herkömmlichen Sinne für DAB+ konzessioniert worden wären. Eine ‚DAB+‘-Konzession ist mit dem Massenbetrieb über DAB nicht mehr nötig. Sämtliche heutigen UKW-Radios werden in wenigen Jahren auf DAB+ wechseln. Damit kann die Radio Central-Gruppe mit Sunshine Radio (beide Radios Central und Sunshine haben eine UKW-Konzession) auch ein drittes oder mehrere nicht konzessionierte Radios betreiben. Radio Eviva soll die HörerInnen auch in Zukunft über DAB+, Kabel und Satellit erreichen.

Geschichte Radio Eviva

Die Geschichte von Radio Eviva ist bewegt. Radio Eviva ging im Oktober 1992 in Zürich auf Sendung. Die Abstrahlung über Satellit diente in erster Linie als Zuführung für die Schweizer Kabelnetze. Am 23. Juni 1997 wurde der Betrieb über Kabel, Satellit und inzwischen auch über Mittelwelle auf Sendung, eingestellt. Die Mittelwelle brachte Eviva mit der vorhandenen Qualität der ungünstigen Frequenz nicht den erwarteten Erfolg. Neun Monate später im Jahr 1998 wurde der Betrieb wieder aufgenommen, mit dem Ziel die finanzielle Eigenständigkeit und eine verbesserte Verbreitung zu erreichen. Da die SRG als Antwort auf Eviva längst die DRS Musigwelle 531 lanciert hatte und keine terrestrische Verbreitung für Eviva  (UKW) möglich wurde, war es für ein Volksmusikangebot schwierig, sich über Werbung finanzieren zu können. Umso mehr die Mäzenen und damit verbundenen Werbeerträge immer weniger wurden. 2002 wurde Eviva an die Radio Central AG verkauft. Die Gruppierung schaffte es, eine ,DAB+‘-Konzession mit 8 anderen Radios zu erhalten. Radio Eviva ist zurzeit noch das einzige Radio mit einer ‚DAB+‘-Konzession. Die anderen Radios sind grösstenteils aus finanziellen, aber auch anderen Überlegungen nicht mehr in Betrieb. Heute (2016) braucht es zur Verbreitung auf DAB+ keine Konzession mehr. Allerdings sind auch da inzwischen die zur Verfügung stehenden Kanäle nicht endlos. Radio Eviva sendet heute auf DAB+, über Satellit (Hotbird), Internet und Kabel. 2012 wurde Radio Eviva an eine private Trägerschaft veräussert. Grund dafür war, dass ein konzessioniertes Radio, wie Radio Central, nur insgesamt 2 konzessionierte Radios betreiben darf. Radio Central übernahm 2012 Sunshine Radio und musste deshalb für Radio Eviva eine neue Eignerschaft finden. In Sepp Trütsch, Beat Diener und Christian Kuhn konnte dazu eine volksmusikerfahrene Trägerschaft gefunden werden. Mit der DAB+ Zugangsmöglichkeit – ohne Konzession – sah nun die private Trägerschaft die Möglichkeit – das beliebte Volksmusikprogramm mit täglich über 100‘000 HörerInnen in das professionelle Radioumfeld von Radio Central zurück zu führen und damit erhalten zu können.

Längst betreiben Schweizer Privatradios über das Internet und DAB+ weitere Programme. Da diese nicht einer Konzessionspflicht unterstehen, kann ein Radiobetreiber beliebig viele Programme nebst zwei UKW konzessionierten Radios - über DAB+ betreiben.

Willkommen

Web-Cam Redaktion
Web Cam Redaktion
Zeit Titel Interpret
15:37 GUTEN MORGEN LIEBE SORGEN JÜRGEN VON DER ..
15:35 ROSMARIE PAT BOONE
15:32 DIE LIEBE IST EIN SELTSAMES SPIEL CONNIE FRANCIS

Spezialsendungen August 2016

Für das aktuelle Tagesprogramm bis 31. August 2016 mit den Themen, Moderatoren und Zeit bitte auf den folgenden Link klicken.

Werden Sie Eviva-Mitglied und unterstützen Sie Ihren Lieblingssender

Wir freuen uns auch auf viele neue Mitglieder in der Radio Eviva-Familie! Sie haben die Möglichkeit telefonisch oder per E-Mail Ihre Neu-Mitgliedschaft anzumelden. Als Eviva-Mitglied unterstützen Sie Radio Eviva direkt und können auch von verschiedenen Angeboten profitieren, z. B. 2x jährlich eine Eviva-Zytig mit vielen Informationen rund um Radio Eviva, Veranstaltungen, Rezept, Kreuzworträtsel etc. und bei verschiedenen Partnern wie Melchsee-Frutt, Titlis, Alpamare, Stoos, Klewenalp und Zentralbahn von Sparangeboten bis 20%.

PS: Bitte vergessen Sie nicht Ihren vollständigen Namen und Adresse mit Telefonnummer und wenn möglich E-Mailadresse. Wählen Sie auch Ihre Mitgliedschaft: Einzelmitglied Fr. 50.00 pro Jahr, Familienmitglied Fr. 80.00 pro Jahr, Gönner/Spender ab Fr. 30.00

Geschichte Radio Eviva

Radio Eviva geht am 1. Oktober 1992 um Mitternacht auf Sendung. Damals noch unter dem Arbeitstitel „Radio Viva“. Aus dem Studio Zürich ertönen zum ersten Mal die volkstümlichen Klänge in die Schweiz und auch über die Landesgrenzen hinaus: Via Kabel und über Satellit. Der neue Sender findet den Draht zu einer schnell wachsenden Hörerschaft, die bald zu eigentlichen „Fans“ werden. Das erklärte Ziel der Eviva-Macher ist, den Sender innert nützlicher Frist in den Äther zu bringen: Radio Eviva soll in der Luft über UKW empfangbar sein. Das Studio liegt an der Kreuzstrasse im Zürcher Seefeld, direkt unter Radio Z, zu dessen Gruppe Eviva gehört.

Der Name ist Programm: Später wird das volkstümliche Radio neu getauft: Radio Eviva, und in einem Wortspiel heisst es dazu: der „ErVolkssender“. Eviva will volkstümliche Musik spielen, weitertragen, und sie auch vom unberechtigten Verdacht des Volks-dümmlichen befreien. Mit dem deutlichen Statement: Volksmusik und Volkskultur haben einen festen Platz in der Schweizer Medienlandschaft. Und: Eviva will volksnah sein: natürlich, mit viel live-Charakter, im Kontakt mit den HörerInnen.

Mit Ausnahme der Nachrichten ist die Eviva-Sprache Schweizerdeutsch. Die grosse Mehrheit der Musik ist ebenfalls „made in Switzerland“. Die Ausstrahlung geht aber weit: über Satellit sind viele AuslandschweizerInnen in Spanien oder Frankreich, gar in Brasilien oder Kanada auf Empfang. Radio Eviva geht auch sprichwörtlich über Grenzen hinweg. „Evviva“ rufen die Italienerinnen, „viva“ jubeln die Spanier oder Bündner, wenn sie sich freuen. Eviva soll Freude verbreiten. -Ein positives und ansteckendes Signal im Äther.

Hier spielt die Musik: Seit Beginn ist der Wortanteil tief. Die Musik soll an erster Stelle stehen. Was ist Volksmusik? Diese Frage kann lange diskutiert werden. Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann, sagt der Volksmund. Dennoch: Möglichst viele Vorlieben zu treffen, ist das erklärte Ziel: Mit Ländlerstücken, Jodelliedern, Schlager im weiten Sinne, Oberkrainer Stil, konzertanter Blasmusik, Chorgesang, auch Dixie oder Country und – nicht zu vergessen – klassischen Ohrenfreuden. Die Country-Musik wird 2001 aus dem Programm gestrichen. Der Grund: Ein grosser Teil der Höhrerschaft wechselte dann den Sender, wenn die Country-Sendungen begannen. Das Projekt, ein eigenes „Eviva Country“ zu lancieren, bleibt in der Schublade.

Krise und Neustart: Radio Eviva ist ein privates Radio. Dies hat Vor- und Nachteile. Die gestalterische und unternehmerische Freiheit ist gross. Hingegen weht auf dem Werbemarkt ein harscher Wind. Werbekunden rennen dem Spartensender nicht die Bude ein.

Doch es bleibt unübersehbar: Radio Eviva ist zu einer Bewegung angewachsen: Zahlreiche Fans setzen sich in den 90er Jahren ein, schreiben Briefe nach Bundesbern und gehen sogar in Trachten und mit Treicheln auf die Strasse. Innert kurzer Zeit werden 170'000 Unterschriften gesammelt. Das Ziel: Eviva soll endlich eine UKW-Frequenz erhalten. Dies geschieht nicht. Dennoch bietet sich die Gelegenheit zu einer Luftfrequenz: 1996 sendet Eviva erstmals über Mittelwelle auf 1566 MHz. Allerdings sind damit derart hohe Kosten verbunden, dass der Sendebetrieb im Sommer 1997 eingestellt werden muss. Der Ausflug auf die Mittelwelle führt ins Abseits. Konkurs und Sendepause.

Neuneinhalb Monate lang fehlt das volkstümliche Radio. Doch die Idee lebt weiter: Am 15. April 1998 geht Eviva wieder „on air“, zurück auf Kabel und Satellit. Seither sendet es ohne Unterbruch.

Eviva im Wandel: Mit der Neulancierung wird einem Bedürfnis entsprochen: Die Hörerzahlen liegen im hohen fünfstelligen Bereich. –Eine stolze Zahl für ein eigentliches Nischenprodukt. Und es zeigt sich: Es ist ein treues Publikum. Nicht selten bedankt sich jemand dafür, von früh bis spät Eviva hören zu können. Die Volksmusik hat eine Stimme. Allerdings bleiben auch die alten Wehen dem Sender treu: das liebe Geld… Nach Umstrukturierungen in der Trägerschaft droht erneut der Konkurs. Radio Eviva steht zum Verkauf.

Da springt Radio Central in die Bresche: Das Zentralschweizer Lokalradio übernimmt Radio Eviva im Frühjahr 2002 vollumfänglich. Dies bedeutet auch, dass das ganze Studio aus dem Zürcher Seefeld ins Haus vom neuen Besitzer gezügelt werden muss: an den Bahnhofplatz in Brunnen. Meterweise Kabel, viele Kisten CDs und Langspielplatten, Tonbänder und zwei grosse Studer-Mischpulte reisen an den Vierwaldstättersee.

Neustart und „back to the roots“: Radio Eviva landet an der richtigen Adresse: Radio Central hat nebst seinem auf Popmusik spezialisierten Musikprogramm auch ein Faible für Deutschen Schlager, Country und speziell für Ländlermusik. Hierin und auch im Newsbereich kommen wichtige Synergien zum Tragen. Mit tatkräftiger Unterstützung von der „grossen Schwester“ kann der Sendebetrieb aufrecht erhalten werden. Gerade in der Anfangszeit legen die MacherInnen von Radio Central kaum zählbare Nachtschichten ein. Seit dem Sommer 2002 ist Radio Eviva nun aus dem Herzen der Schweiz auf Sendung. Die finanziellen Schwierigkeiten begleiten den Sender aber auch am neuen Ort: Viele Werbekunden zählen die Eviva-Hörer nicht zu ihrer Zielgruppe. Die finanziellen Garantien von Radio Central sind hingegen ein klares „Ja“ zum mittlerweile gut assimilierten Eviva.

Die Eviva-Fans: An einem der ersten Tage in Brunnen kam ein spontaner Besuch in den Eviva-Studios vorbei. Ein Landwirt aus der Region wollte Eviva einfach willkommen heissen, meinte er mit einem freundlichen Lachen. Dies dient vielleicht als Sinnbild für etwas, das sich seit den Anfängen nicht verändert hat: die Solidarität der HörerInnen mit Radio Eviva. Ihre Sympathie und moralische Unterstützung trägt den Sender. Nicht zuletzt auch mit finanziellen Mitteln: Im Jahr 2010 sind 5000 Menschen Mitglieder im Eviva-Gönnerverein, die regelmässig einen Betrag einzahlen. Dies ergibt ein essentielles Standbein. Danke!

Im Laufe der Zeit… Der Kampf um eine landesweite UKW-Frequenz ist bis heute ohne Erfolg geblieben. Dafür konnte auf anderer „Wellenlänge“ ein Meilenstein gefunden werden: Radio Eviva geht im Jahr 2009 ins moderne DAB+Netz. Damit wird ein alter Traum wahr. Vor dem Jahr 1992 hatten die Initianten das Fernziel, dass Radio Eviva auch unterwegs empfangbar sein soll. Dies ist heute Tatsache, auch wenn die Wellen nicht „ultrakurz“, sondern - qualitativ noch besser – digital sind.

Im digitalen Zeitalter angekommen, ertönen nebeneinander aktuelles Musikschaffen und die grossen Klassiker: Die „Steiner Chilbi“, der „Schacher Seppli“, „e gschänkte Tag“, das „Urnerbode-Kafi“ und weitere 15'000 Titel erfrischen immer wieder aufs Neue. Es ist Tradition gepaart mit Gegenwart, unterwegs in Richtung Zukunft.

Im Oktober 2010 wird Radio Eviva volljährig. -und bleibt unverschämt volkstümlich!

Leute von heute: Aus 18 Jahren Radio-Geschichte gäbe es natürlich noch vieles zu berichten, das weit über diese knappen Fakten hinausgeht. Unzählige Menschen sind den Weg von Radio Eviva mitgegangen und haben ihn geprägt. Die kleinen und grossen Storys könnten ein Buch füllen. Haben Sie Ihr eigenes, persönliches Erlebnis, das mit dem volkstümlichen Sender in Verbindung steht?

Stay tuned…

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Flyer Jodelmusical_2

EVIVA Webradio

Empfang

Schweizweit
Kabelnetze in der Schweiz und im angrenzenden Ausland übertragen das Programm von Radio Eviva. Fragen Sie Ihren Kabelnetzbetreiber nach der aktuellen Eviva-Frequenz.

Satellit (europaweit)
Über Satellit HOTBIRD 6 können Sie Radio Eviva europaweit empfangen. Frequenz: 11642.46 MHz Polarisation: HORIZONTAL. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an einen Fachhändler.

Digitalradio (DAB+)
Radio Eviva kann in der ganzen Deutschschweiz in digitaler Qualität empfangen werden. Achten Sie beim Kauf eines neuen Radiogerätes auf den Digitalradio DAB+ Empfang (nur DAB alleine reicht nicht). Fragen Sie auch beim Kauf eines neuen Autos nach dem Digitalradio DAB+ Empfang. Weitere Informationen über die Empfangsmöglichkeit erhalten Sie unter www.swissmediacast.ch  >>Digitalradio EVIVA kaufen.

Weltweit
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